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Des études montrent qu'il faut agir pour une IA responsable : déficits de gouvernance dans les entreprises

L'IA responsable dans les entreprises est actuellement l'exception.
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Marcus Belke

CEO de 2B Advice GmbH, moteur de l'innovation dans le domaine de la vie privée conformité et de la gestion des risques, et a dirigé le développement d'Ailance, la nouvelle génération de conformité plateforme.

Intelligence artificielle fait depuis longtemps partie du quotidien des entreprises. Les domaines d'application vont de l'automatisation à l'aide à la décision en passant par les nouveaux modèles commerciaux. Mais alors que l'utilisation augmente rapidement, le développement de structures pour une IA responsable et sa gouvernance est à la traîne. Plusieurs études récentes montrent clairement comment les entreprises tirent profit de l'IA, tout en souffrant d'un manque de confiance en matière de gouvernance, Conformité et risquer la sécurité.

L'IA comme accélérateur et comme risque

Die überwiegende Mehrheit der Firmen nutzt bereits KI, aber nur eine verschwindend geringe Anzahl verfügt über eine ausgereifte Governance für verantwortungsvolle KI. Laut einer étude actuelle de McKinsey de janvier 2025 investieren zwar fast alle Unternehmen in KI, jedoch wird nur 1 % der KI-Implementierung als “reif” bezeichnet. Das bedeutet, dass KI in die Arbeitsabläufe eingebunden ist und sich dadurch messbar positiv auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirkt.

Source : McKinsey Report “Superagency in the workplace: Empowering people to unlock AI’s full potential” (veröffentlicht am 28. Januar 2025)

Ähnliche Ergebnisse zeigt der „Trustmarque AI Governance Report“ von Juli 2025: 93 % der befragten Firmen setzen KI zumindest in irgendeiner Form ein, aber lediglich 7 % haben ein vollständig eingebettetes Rahmenwerk zur KI-Governance etabliert. Entsprechend bezeichnet Trustmarque die Diskrepanz als „einen klaren Graben“ zwischen breiter KI-Nutzung und mangelnder Steuerung.

Diese Governance-Lücke spiegelt sich auch in der fehlenden Integration in Entwicklungsprozesse wider. Laut Trustmarque haben nur 8 % der Unternehmen KI-Governance in ihren Software-Entwicklungszyklus integriert. Traditionelle Prozesse und Tools wurden oft nicht an KI-spezifische Risiken angepasst. So wenden beispielsweise weniger als ein Drittel der Firmen Bias-Tests oder Modell-Erklärbarkeitstests an. In vielen Fällen fehlt es auch an Infrastruktur und Monitoring: Nur 4 % der Unternehmen sehen ihre IT-Umgebung als bereit für KI auf Skalenniveau.

Source : Trustmarque AI Governance Report (veröffentlicht am 21. Juli 2025)

Fehlende Richtlinien für verantwortungsvolle KI

Les déficits de gouvernance commencent dès les bases. Ainsi, il est apparu une enquête de OneTrust/OCEG, dass 62 % der befragten Unternehmen über keinen dokumentierten Governance-Plan verfügen und 58 % nicht wissen, welche KI-Systeme im Einsatz sind. Da wundert es kaum, dass 70 % der Befragten wenig Vertrauen in ihre Risikostrategien haben.

Ähnlich ernüchternd: Laut einem Bericht von NTT Data geben 72 % der befragten Führungskräfte zu, keine unternehmensweite KI-Policy für den verantwortungsvollen Einsatz formuliert zu haben. Gleichzeitig räumt eine Mehrheit der Führungskräfte Wissenslücken im Umgang mit KI ein. 67 % sagen, ihren Mitarbeitenden fehlen die nötigen Fähigkeiten, um effektiv mit KI zu arbeiten.

Source : NTT Date „The AI Responsibility Gap: Why Leadership is the Missing Link” (veröffentlicht am 12. Februar 2025)

Diese Ergebnisse deuten auf erhebliche Defizite in Governance und Schulung hin, die angegangen werden müssen, um KI sicher und erfolgreich zu nutzen.

Verantwortungsvolle KI: Fragmentierte Zuständigkeiten

Die Konsequenz dieser Lücken ist eine fragmentierte Verantwortung. In vielen Firmen existiert KI-Governance nur in Silos einzelner Abteilungen. Wie Trustmarque herausfand, haben lediglich 9 % der Unternehmen eine Abstimmung zwischen IT-Führung und Governance-Team erreicht, während in 19 % gar kein klarer Verantwortlicher für KI-Governance benannt ist.

Meist bleibt die Aufsicht über KI auf Abteilungsebene hängen, statt bereichsübergreifend strategisch verankert zu sein. Nur 20 % der Organisationen haben überhaupt ein funktionsübergreifendes KI-Governance-Gremium etabliert. Dieses isolierte Vorgehen erschwert eine konsistente, wirksame Steuerung und birgt das Risiko, dass wichtige Perspektiven – etwa aus den Bereichen Recht, Ethik oder Personal – unzureichend berücksichtigt werden.

Führungsaufgabe: KI-Governance modernisieren

Aujourd'hui, de nombreuses organisations prennent conscience que les méthodes de gouvernance traditionnelles ne parviennent pas à suivre le rythme des avancées en matière d'IA. Selon le rapport „ The 2025 AI-Ready Governance Report “ publié par OneTrust, les responsables consacrent 37 % plus de temps à la gestion des risques liés à l’IA que l’année précédente. Cela montre à quel point l’IA bouleverse les Conformité- et les processus de gestion des risques.

Source : OneTrust „The 2025 AI-Ready Governance Report“ (veröffentlicht am 9. September 2025)

Entsprechend fordern Experten ein Umsteuern auf oberster Ebene. Der NTT-Data-Report bezeichnet Leadership als das „fehlende Bindeglied” für verantwortungsvolle KI. Über 80 % der Führungskräfte sind der Meinung, dass Führung, Governance und Belegschaftsentwicklung momentan nicht mit den KI-Fortschritten Schritt halten können. Es braucht also einen kultur- und managementgetriebenen Wandel.

Für die Unternehmensführung bedeutet dies, KI-Governance zur Chefsache zu machen. Im NTT-Data-Report raten Experten dazu, responsable KI von Anfang an („by design”) zu verankern und bereichsübergreifende Governance-Strukturen aufzubauen. Dazu gehört, KI-Risiken proaktiv zu bewerten und geeignete Kontrollen zu implementieren. Und das nicht erst kurz vor dem Go-Live, sondern während des gesamten KI-Lebenszyklus. Zudem müssen Führungskräfte sicherstellen, dass Mitarbeiter die nötigen Kompetenzen erhalten, um mit KI-Technologien sicher und effektiv zu arbeiten. Durch klare Verantwortlichkeiten, Richtlinien und Schulungen kann eine Kultur der vertrauenswürdigen KI entstehen, in der Innovation und Kontrolle Hand in Hand gehen.

Conclusion : la gouvernance comme facteur de réussite à l'ère de l'IA

Les chiffres donnent une image claire : l'IA est certes déjà omniprésente dans les entreprises, mais les dispositions organisationnelles ne suivent pas. De nombreuses entreprises évoluent dans une zone grise dangereuse. Elles profitent certes de l'IA, mais mettent en péril leur réputation et leur sécurité. Conformité par manque de garde-fous. Pour exploiter pleinement le potentiel de l'IA sans tomber dans des crises de confiance ou des pièges réglementaires, les entreprises doivent agir dès maintenant et moderniser leur gouvernance :

  1. Développer des politiques: Klare Policies für verantwortungsvollen KI-Einsatz aufstellen.
  2. Verantwortlichkeiten klären: Governance-Strukturen schaffen, die bereichsübergreifend greifen.
  3. Développer les compétences: Mitarbeitende gezielt für den sicheren Umgang mit KI schulen.
  4. Gérer les risques: Inventar aller KI-Systeme erfassen, Risiken kontinuierlich überwachen.
  5. Führung übernehmen: Ancrer la gouvernance en tant que thème stratégique dans le top management.


Unternehmen, die diese Hausaufgaben machen, werden einen Wettbewerbsvorteil haben. Sie können mit KI vertrauenswürdige Wertschöpfung betreiben, während andere womöglich von Pannen und Vertrauensverlusten ausgebremst werden. Die Devise lautet daher, jetzt in Governance zu investieren, um die KI-Revolution nachhaltig und verantwortungsvoll zu gestalten.

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Marcus Belke est CEO de 2B Advice ainsi que juriste et expert en IT pour Protection des données et numérique Conformité. Il écrit régulièrement sur la gouvernance de l'IA, RGPD-Conformité et la gestion des risques. Pour en savoir plus sur lui, rendez-vous sur son Page du profil de l'auteur.

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Marcus Belke

Marcus Belke est PDG de 2B Advice GmbH. Il est à l'origine d'innovations en matière de conformité à la protection des données et de gestion des risques, et supervise le développement d'Ailance, la plateforme de conformité de nouvelle génération.

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