
Warum Excel für Datenschutzmanagement und RoPA langfristig nicht reicht
Excel ist im Datenschutz oft ein guter Start. Doch für RoPA, Freigaben, Versionierung, Nachweise und Audits braucht es langfristig mehr als eine Tabelle.

Excel ist im Datenschutz oft ein guter Start. Doch für RoPA, Freigaben, Versionierung, Nachweise und Audits braucht es langfristig mehr als eine Tabelle.

Ab dem 2. August 2026 gelten die zentralen Transparenzpflichten der europäischen KI-Verordnung (AI Act). Demnach müssen Unternehmen in bestimmten Fällen künftig offenlegen, ob Inhalte durch Intelligenza artificiale erzeugt oder manipuliert wurden. Was Unternehmen jetzt wissen müssen.

Viele KI-Projekte starten technisch schnell und organisatorisch blind. Warum AI Governance einen gemeinsamen Entscheidungsprozess für CIO, DPO, Legal, Security und Fachbereich braucht.

Wer ist datenschutzrechtlich verantwortlich, wenn Pubblicità über einen Adresshändler versendet wird? Das werbende Unternehmen, das die Zielgruppe festlegt, oder der Adresshändler, der die Empfänger auswählt und die Adressdaten verarbeitet? Mit dieser Frage musste sich das Verwaltungsgericht Berlin befassen.

Viele Unternehmen verwechseln Löschfristen mit Aufbewahrungsfristen. Warum das datenschutzrechtlich problematisch ist, welche Risiken daraus entstehen und wie ein wirksames Concetto di cancellazione für mehr Conformità e Sicurezza dei dati sorgt.

Es gibt Verarbeitungsverzeichnisse, die sehen beeindruckend aus. Saubere Spalten. Gepflegte Begriffe. Letztes Änderungsdatum nicht allzu peinlich. Bei einem Audit kann man sie öffnen, ein bisschen scrollen und sagen: „Hier dokumentieren wir unsere Verarbeitungstätigkeiten.“ Das ist schon einmal besser

Das Europäische Parlament und der Rat haben sich auf eine Reihe von Änderungen der EU-KI-Verordnung (AI Act) geeinigt. Die vorläufige Einigung im Rahmen des sogenannten „Digital Omnibus” sieht unter anderem verlängerte Umsetzungsfristen für Hochrisiko-KI-Systeme, klarere Abgrenzungen beim Hochrisikobegriff sowie erweiterte Erleichterungen für mittlere Unternehmen vor.

Wenn Sie eine Geschäftsbeziehung eingehen, wollen Sie wissen: „Kann ich diesem Anbieter wirklich vertrauen?” Genau diese Frage beantwortet der CyberVadis-Score von 2B Advice mit 920 von 1.000 Punkten. Welche weiteren Vorteile die Gold-Zertifizierung unseren Kunden bietet.

Viele Unternehmen führen ihr Registro delle attività di trattamento (VVT) in Excel. Das funktioniert im Alltag, bis das VVT geprüft wird. Wir erklären, warum Art. 30 GDPR mehr als eine Tabelle fordert und welche Vorteile ein VVT-Tool in der Praxis bietet.
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